ESC 2013: Andrius Pojavis – Ein litauischer Popmusiker (13/39)

Andrius Pojavis ist ein litauischer Popmusiker, der am 25. November 1983 in Jurbarkas (Litauen) geboren wurde.

Andrius studierte nach seinem Abitur Geschichte an der litauischen Universität für Edukologie in Vilnius und wurde anschließend Lehrer. Von 2009-2010 arbeitete er als Pädagoge an der J. Baltrušaitis-Schule Skirsnemunė. Andrius ist mit Isabell Merola verheiratet, mit der er eine Tochter hat.

In der Jugend hat er schon mit der Musik zu tun gehabt. Bereits in seinen jungen Kinderjahren fing er schon an zu singen. Abgesehen davon, dass sein Vater Petras Pojavis in einer Dorfkapelle Mundharmonika gespielt hatte, war Andrius während der High School-Zeit in seiner ersten Band „No Hero“. Des Weiteren war er auch Sänger in den Bands „Mis Sheep“ und „Hetero“.

Danach begann er seine Karriere als Songschreiber in Irland, wo er auch ein Jahr gelebt hat. Im Jahr 2012 veröffentlichte Andrius Pojavis sein Debütalbum „Aštuoni“ (dt. Acht) und seine erste Single („Traukiniai“) daraus, welche in seiner Heimat ein kleiner Erfolg gewesen ist.

Im Jahr 2013 nahm er beim litauischen Vorentscheid des Eurovision Song Contest teil und wurde belohnt – er siegte. Deswegen darf er sich nun am 14. Mai 2013 mit seinem selbstkomponierten Song „Something“ unter Beweis stellen. Eine Kostprobe gefällig? HIER kann sich der Song angehört werden.

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