Punktevergabe: viele Pannen, unverständliche 12 Punkte aus Deutschland & traurige Cascada-Fans

Es ist und bleibt ein Rätsel, was gestern bei der Punktevergabe abgelaufen ist. Die Höchstpunktzahl für Deutschland waren 6 Punkte – aus Österreich. Aus unserem Nachbarland, der Schweiz, gab’s nur einen Punkt. Insgesamt hat es gerade mal für 18 Punkte gereicht. Damit haben wir einen nicht ganz so guten 21. Platz erreicht. Ist das der Beweis, dass der ESC ohne ProSieben in Deutschland nicht mehr erfolgreich wird? Werden wir wieder ähnliche Zeiten wie zu den No Angels erleben? Auf Wikipedia und Twitter tauchten bereits heute Nacht Gerüchte auf, dass die ARD zusammen mit ProSieben „Unser Song für Kopenhagen“ sucht. Dies ist momentan noch sehr unwahrscheinlich, da die Sender sich wahrscheinlich frühestens Ende dieses Jahres dazu äußern werden. Wir halten euch darüber auf dem Laufenden!

Ein weiterer „Hä“-Moment war, als Lena 12 Punkte für Ungarn bekannt gegeben hat. Da hat doch wohl die Jury getrickst! Bei der Grand Prix Party haben sie nämlich zugegeben, dass ByeAlex ihr Favorit war. Und dann gab’s auch noch eine Panne bei der Punktevergabe von Lena. Da hat sie sich nämlich total vertan: „Our 10 points go to Norway!“ – Ups! Wir haben den Norwegen doch schon 7 Punkte gegeben. Tja, so ist das bei einer Livesendung. Lena hat sich dann jedenfalls korrigiert und 10 Punkte nach Dänemark gegeben.

Letztendlich gab es bei der Punktevergabe Pannen, Pech & Patzer. Manchmal war die Regie zu schnell, manchmal war die Spokeperson zu schnell oder das Land war gar nicht bereit. So z.B. Bulgarien.

 

Wir haben uns für euch noch einmal die Mühe gemacht und die die ganze Punktevergabe in Form einer Tabelle zusammengestellt. Viel Spaß damit!
 

Platz Punkte Land Interpret – Titel
1 281 Dänemark Emmelie de Forest – Only Teardrops
2 234 Aserbaidschan Farid Mammadov – Hold Me
3 214 Ukraine Zlata Ohnewitsch – Gravity
4 191 Norwegen Margaret Berger – I Feed You My Love
5 174 Russland Dina Garipowa – What If
6 152 Griechenland

Koza Mostra feat. Agathonas Iakovidis – Alcohol is Free

7 126 Italien Marco Mengoni – L’essenziale
8 120 Malta Gianluca Bezzina – Tommorow
9 114 Niederlande Anouk – Birds
10 84 Ungarn ByeAlex – Kedvesem
11 71 Moldawien Aliona Moon – O mie
12 71 Belgien Roberto Bellarosa – Love Kills
13 65 Rumänien Cesar – It’s My Life
14 65 Schweden Robin Stjernberg – You
15 50 Georgien Sopo Gelowani & Nodiko Tatischwili – Waterfall
16 48 Weißrussland Aljona Lanskaja – Salayoh
17 47 Island Eyþór Ingi Gunnlaugsson – Ég á líf
18 41 Armenien Dorians – Lonely Planet
19 23 Großbritannien Bonnie Tyler – Believe in Me
20 19 Estland Birgit – Et uus saaks alguse
21 18 Deutschland Cascada – Glorious
22 17 Litauen Andrius Pojavis – Something
23 14 Frankreich Amandine Bourgeois – L’enfer et moi
24 13 Finnland Krista Siegfrids – Marry Me
25 8 Spanien ESDM – Contigo hasta el final
26 5 Irland Ryan Dolan – Only Love Survives

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