Nach ESC-Debakel: Stefan Raab nimmt Cascada in Schutz

Auch wenn Stefan Raab mit dem ESC nichts mehr am Hut hat, verteidigt er Cascada nach ihrem enttäuschenden 21. Platz in Malmö.

Vor fast drei Wochen musste Cascada einen enttäuschenden 21. Platz hinnehmen, der ehemalige Mr. Eurovision Stefan Raab findet, dass Cascada völlig unterschätzt worden ist. Er ist sich aber sicher, dass die Gruppe beim Telefonvoting besser abgeschnitten hätte, als beim Juryvoting.

Aber kurios war dabei, dass man die Schuld an die Bundeskanzlerin Angela Merkel geschoben hatte – der Entertainer glaubt nicht daran, dass politische Gründe der Grund für das schlechte Abschneiden sind.

Vor dem Rückzug des ESC hatte Stefan Raab mit ingesamt sechs Teilnehmern es geschafft unter die Top 10 zu kommen. An Cascada war er dadurch natürlich nicht beteiligt.

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