USfÖ ist wieder Nr.-1-Diskussionsthema im Netz!

Die Mitarbeiter von Eurovision.de können einem zur Zeit nur wieder sehr leid tun. Jedes Jahr gibt es mehr (negative) Kommentare auf Facebook und Twitter. 2012 gab es den letzten Vorentscheid ohne einen Skandal.

Rückblick:

2013 – der erste Vorentscheid ohne ProSieben. Zuschauer und LaBrassBanda-Fans sind enttäuscht und kritisieren die Jury und ihr Voting. Was dann noch folgte ist klar: Plagiatsvorwürfe gegen den Siegersong „Glorious“ von Cascada. Dieser Verdacht konnte jedoch nicht bestätigt werde, ein Guthaben stellte klar, dass es sich um keine „Euphoria“-Kopie handelt. Trotzdem landete Natalie Horler mit ihrer Band nur auf Platz 21.
2014 – ganz neues Konzept nach dem Cascada-Flop im letzten Jahr. Im Netz wurde bereits viel zum Clubkonzert diskutiert. Das komplizierte Votingverfahren stand ebenso in der Kritik wie die fehlende Transparenz. Auch Unheilig-Fans beklagten sich, dass sie angeblich nicht durch die Leitung gekommen sind.
2015 – „Clubkonzert Kids“ stößt auf wenig Verständnis. 

 

2015 – wieder einmal kritische Stimmen im Netz

Wen kümmert denn schon der deutsche Vorentscheid? Wortspiele waren auch in diesem Jahr natürlich wieder nicht ausgeschlossen, jedoch stehen sie eher im Hintergrund. Zur Zeit sind die Social Networks wieder nur voll mit Kommentaren, die nicht gerade sehr nett sind. Auf der Facebook-Seite von Eurovision.de lassen sich hunderte oder auch tausende Kommentare zu Andreas Kümmerts „Rücktritt“ finden. Fans fordern ihr Geld vom Televoting zurück und bestehen auf eine Neuwahl. Viele User spekulieren auch, ob der ganze Auftritt von Kümmert nur eine PR-Aktion war.

Der NDR steht zu Ann Sophie und ignoriert gekonnt die Hater

ESC-Onlinechef Jürgen Werwinski schreibt auf Twitter „müssen wir nicht die Entscheidung von Andreas Kümmert akzeptieren?“ – sehen wir auch so. Im Vorfeld wurde auch über Unfälle oder Erkrankungen nachgedacht, in einem solchen Fall rückt der nächste Kandidat nach. Der NDR betont, dass Moderatorin Barbara Schöneberger richtig gehandelt hat. Wenn Ann Sophie es schon bis in die letzte Runde geschafft hat, hat sie den Sieg auch sicher verdient. Die Sängerin aus Hamburg hat sich nach dem Vorentscheid übrigens noch nicht via Social Media gemeldet.

 

 

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