ESC 2015 – Die Prognosen der Buchmacher (3)

Kaum ist das erste Semifinale vorbei, steht bereits in wenigen Stunden das zweite Halbfinale vor der Tür. Wir wagen zum vorletzten Mal einen Blick auf die Wettquoten der Buchmacher.

Das erste Halbfinale ist am Dienstag über die Bühne gegangen – schon heute Abend steht das zweite Semifinale an. Wir werden erneut auf die Gesamtübersicht schauen sowie auf die möglichen Finalisten, deren gute Chancen von den Buchmachern eingeräumt werden.

Da die Gesamtübersicht durch die sechs ausgeschiedenen Kandidaten nun etwas geschrumpft ist, hat sich auch die Verlagerung ein wenig verändert. Der Topfavorit und das Maß aller Dinge bleibt nach wie vor Schweden mit  Måns Zelmerlöw, den die Buchmacher weiterhin den möglichen Sieg voraussagen. Ansonsten gibt es keinerlei Veränderung auf den ersten fünf Plätzen – Italien (#2), Russland (#3), Australien (#4) und Estland (#5) behalten ihre Ränge bei.

Bei den Plätzen sechs bis zehn sind kleine Verschieben auffällig geworden – Serbien schiebt nach oben und belegt derzeit den sechsten Rang. Belgien, Norwegen, Aserbaidschan und Island schließen den Kreis der Top 10.

Weiterhin gar nicht gut steht es um Deutschlands Beitrag beim Song Contest. Zwar liegt Ann Sophie auf Rang 28 bei den Wettquoten, aber bei nur noch 34 Plätzen ist das Ergebnis mehr schlecht als recht. Wird Deutschlands Song also gnadenlos untergehen am Samstag im Finale? Wir werden sehen.

Die drei derzeit am schlechtesten Teilnehmerländer sind Tschechien (#32), dass trotz seiner Rückkehr wohl auch weiterhin weit entfernt vom ersten Finaleinzug ist, aber auch San Marino (#33) und Portugal (#34) wurden laut den Buchmachern keine große Rolle spielen.

Die Wettquoten des zweiten Semifinals

Heute Abend treten in Wien 17 Teilnehmer an, auch diesmal schaffen es nur zehn von ihnen in das ESC-Finale. Für die anderen sieben Kandidaten ist der Song Contest dann schon vorbei. Wen räumen die Buchmacher Chancen ein, wen hingegen nicht?

Die Buchmacher sehen diese zehn ESC-Teilnehmerländer im Finale am Samstag: Schweden (belegt übrigens auch Platz eins in der Gesamtübersicht), Norwegen, Slowenien, Aserbaidschan, Lettland, Israel, Island, Litauen, Polen.

Das Weiterkommen halten sie bei diesen sieben Ländern für ausgeschlossen: Irland, Malta, Montenegro, die Schweiz, Tschechien, Portugal und San Marino.

 

Bis zum ESC-Finale am Samstag kann es noch zu weiteren Veränderungen in der Gesamtübersicht kommen. Am Samstag folgt schließlich die letzte Wettquoten-Analyse – wir sind gespannt, was in zwei Tagen noch so passieren kann.

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