EBU verwehrt China und Kosovo vorerst ein Debüt beim ESC

China und Kosovo dürfen fürs Erste nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen, wie die EBU mitgeteilt hat.

Die EBU zieht einen Schlussstrich bei den Gerüchten über eine mögliche Teilnahme von China und Kosovo beim Song Contest. Beide Länder werden in naher Zukunft kein Debüt beim Wettbewerb geben. Die European Broadcasting Union erteilte über Twitter die Absage, das Thema stand in der letzten Zeit bei den internationalen ESC-Fans hoch im Fokus.

Bei der EBU verfolgt man derzeit keine Pläne, dass China am Musikwettbewerb teilnehmen wird. Jedoch hat man ein assoziiertes EBU-Mitglied – die Rede ist dabei nicht vom Sender Hunan TV, der den Eurovision Song Contest 2015 live übertragen hat, sondern den im Peking stationierten Fernsehsender CCTV.

Auch im Kosovo wird man in Zukunft keinen Gastbeitrag entsenden dürfen. Der Sender RTK ist genauso wie Hunan TV kein aktives oder vollwertiges EBU-Mitglied. Ein weiteres Problem ist der völkerrechtliche Status im Kosovo, womit vorerst keine EBU-Mitgliedschaft zustande kommen wird.

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