ESC 2016: Nur die Top Ten werden im Televoting verlesen

Nachdem die deutsche ESC-Seite eurovision.de über die deutsche Spokeperson berichtet hat, ließ sich auch ein Absatz vorfinden, der besagt, dass im Finale nur die Top Ten des Telefonvotings vorgelesen werden sollen. Die EBU hat diese Angaben mittlerweile bestätigt.

Wie der NDR mitgeteilt hat, ist Barbara Schöneberger auch in diesem Jahr die Allzweckwaffe – neben dem ESC-Countdown und der Grand Prix-Party, wird sie das Amt der deutschen Spokeperson erneut übernehmen, jedoch kriegt sie nur mit der Vergabe der „12 Points“ allerdings nicht mehr viel zu tun. Die EBU und SVT haben für 2016 ein neues Votingverfahren eingeführt und auch dieses bringt natürlich Veränderungen mit sich.

Allerdings ist nun ein weiteres Detail über das Telefonvoting durchgesickert: Wie es im weiteren Verlauf des Artikels bei eurovision.de heißt, werden die diesjährigen ESC-Moderatoren Petra Mede und Måns Zelmerlöw nur die Top Ten des Telefonvotings verlesen und nicht wie es ursprünglich hieß, das man mit dem Land anfängt, dass die wenigsten Stimmen bekommen hat. Die Plätze 11 bis 26 werden daher direkt auf das Scoreboard eingeblendet.

Mit dem neuen Votingprozedere hat das schwedische Fernsehen nun seine Zeitersparnis durchsetzen können. Ob die neue Punktvergabe den gewünschten Effekt der Spannung aufbringen lässt oder sich doch eher Unmut bei den ESC-Fans breit macht, werden wir am 14. Mai 2016 sehen, wo das neue Voting in Aktion treten wird.

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