All eyes on Sanja Vučić

Und mit Serbien stellen wir euch nun das letzte Land in unserer „All Eyes On…“-Rubrik im Jahr 2016 vor – wer Sanja Vučić ist und wie sich ihr Song „Goodbye“ macht, schauen wir uns jetzt mal an.

SanjaVucic

(c) Andreja Damnjanović

Die Sängerin Sanja Vučić hat in ihrer Kindheit eine musikalische Ausbildung absolviert – rund fünfzehn Jahre später entwickelte sich Sanjas Gesang soweit, dass ihre Stimme sogar anspruchvollere Songs wie die von Beyoncé oder Aretha Franklin vorsingen konnte. Doch ihre Stimme entwickelte sich sogar noch weiter – und das mit der Hilfe von der Operndiva Katarina Jovanović, die zu ihr sagte, dass „es wichtig sei für Sanja, wer sie ist und das sie ihre Unverwechselbarkeit behalten solle.“

Weiterhin kann die serbische Sängerin vorweisen, dass sie den Studiengang in arabischer Sprache absolviert hat. Außerdem gehört Sanja Vučić seit 2012 der Band ZAA an, wo sie als Lead-Sängerin tätig ist.

Derzeit lebt die 22-jährige in Belgrad, verbindet aber mit ihrem Heimatort Kruševac viele Erinnerungen – eigentlich selbstverständlich, da sie dort ja auch geboren worden ist. Jetzt aber wird die Sängerin ein weiteres Land kennenlernen – nämlich Schweden, genauer gesagt die Hauptstadt Stockholm, da hier der Eurovision Song Contest 2016 stattfinden wird. Ihre Karriere war für Sanja schon in ihrer Kindheit ein großer Traum – der ihr auch erfüllt worden ist.

Beim Eurovision Song Contest 2016 wird sie nun für Serbien logischerweise an den Start gehen – sie wird uns den Song „Goodbye“ präsentieren, dessen Tauglichkeit wir nun im Songcheck prüfen werden.

Uns wird ein großartiges Lied serviert, das mit dem im Vorjahr nicht zu vergleichen ist. Und obwohl Bojana Stamenovs Song es im letzen Jahr ins Finale geschafft hat, wäre es nur fair, wenn auch „Goodbye“ mit einem Finalplatz belohnt wird – alles andere würde für ein wenig ratlose Gesichter sorgen.

Und damit sind wir mit unserer Reihe „All Eyes On…“ im Jahr 2016 nun endlich zum Ende gelangt – wir haben euch alle 42 teilnehmenden Länder mit ihren Interpreten und Songs vorgestellt, damit kann der Eurovision Song Contest 2016 kommen. Und noch ein kleiner Hinweis zum Schluss: Da die EBU Rumänien im Nachhinein die Teilnahme abgesägt hat, weil vorhandene Geldschulden nicht beglichen wurden, haben wir Ovidiu Anton und seinen Beitrag „Moment Of Silence“ selbstverständlich hier nicht mehr berücksichtigt.

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