Eurovision: Fußball EM-Finale und Neues aus der ESC-Welt

Lange ist hier nichts mehr passiert – wir fassen die neuesten News aus der ESC-Welt nochmal in aller Kürze zusammen, außerdem steigt heute das Finale der Fußball-Europameisterschaft 2016.

Heute Abend steuert die Fußball-EM ihrem Ende entgegen – wer wird Europameister 2016? Nachdem die deutsche Nationalmannschaft sich am Donnerstag den Franzosen mit 0:2 geschlagen geben mussten, treffen die Gastgeber mit Griezmann in der Mannschaft auf Portugal und Cristiano Ronaldo. Wer das Finalspiel live mitverfolgen möchte, sollte um 21:00 Uhr das Erste einschalten.

Und was uns die Eurovision an neuem Stoff zu bieten? Zum einen ist der ehemalige norwegische ESC-Kandidat Sverre Kjelsberg im Alter von 69 Jahren gestorben – für seine Angehörigen ist das ein tiefer Schock, hatte er doch zuvor den Krebs besiegt. 1980 nahm er am ESC teil und erreichte dort mit dem Song „Sámiid Ædnan“ den 16. Platz. Aus Montenegro heißt es, dass sich Sergej Ćetković (ESC-Kandidat 2014) durchaus vorstellen kann, noch einmal an der Eurovision teilzunehmen.

Ovidiu Anton, der das Pech erleiden musste am Song Contest 2016 nicht antreten zu können, weil der rumänische Sender TVR zu hohe Schulden hat und damit für eine Teilnahme ausgeschlossen wurde, will vom Wettbewerb nichts mehr wissen. Er gab an, in Zukunft nicht mehr für den Eurovision Song Contest zur Verfügung zu stehen. In Griechenland wird derzeit auch über eine interne Auswahl gesprochen und in Albanien hat man für seinen Vorentscheid zur Bewerbung aufgerufen.

Aus dem Gastgeberland, der Ukraine, äußerte man den Wunsch den ESC 2017 gerne vorverlegen zu möchten. Demnach sollen die Liveshows, wenn es nach der NTU geht, am 9., 11. und 13. Mai 2017 stattfinden – statt ursprünglich eine Woche später. Bisher hat sich die EBU aber dazu noch nicht geäußert. Außerdem haben sich derzeit sechs Städte um eine mögliche Austragung beworben – das sind: Charkiw, Cherson, Dnipro, Kiew, Lwiw und Odessa. Es werden auch Stimmen laut, die besagen, dass man auch Bedenken hat, den Eurovision Song Contest in der Ukraine auszutragen, da man um die Sicherheit besorgt ist. Das Land will aber weiterhin daran festhalten den Wettbewerb übertragen zu wollen.

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