ESC 2017: Über mögliche ESC-Rückkehrer, Teilnahmebestätigungen und weitere Pläne

Zwei ehemalige ESC-Teilnehmer könnten sich durchaus eine Rückkehr zum Wettbewerb vorstellen, die Teilnehmerzahl wächst weiter und welche Pläne die Ukraine zu ihrer Städteauswahl verfolgt.

Wie es in den ausländischen ESC-Seiten heißt, sind offenbar Sergey Lazarev und Alyona Lanskaya gewillt, sich dem Eurovision Song Contest noch einmal stellen zu wollen. Bisher fehlen jedoch aus beiden Ländern eine mögliche Teilnahmebestätigung – auch aus dem Grund, weil man in Russland der Meinung ist, dass Jamala ihnen den Sieg genommen haben soll. Vorerst also nichts neues, ob man beim ESC 2017 mit von der Partie sein wird – wie schon genannt würden sich Sergey und Alyona gerne noch einmal anbieten. So erreichte Sergey Lazarev in diesem Jahr mit „You Are The Only One“ den dritten Platz im ESC-Finale, Alyona sah man im Jahr 2013 mit dem Song „Solayoh“ im Wettbewerb – auch sie konnte sich für das Finale qualifizieren. Ob die beiden jedoch 2017 zum Einsatz kommen werden oder eine eventuelle Option sind, ist äußerst fraglich.

Gute Nachrichten kommen aus Slowenien und Portugal – beide Länder haben ihre Teilnahme am 62. Eurovision Song Contest offiziell bestätigt. Das bedeutet zudem auch, dass die Portugiesen sich nach einem Jahr wieder zurückmelden. Wie das slowenische Fernsehen RTVSlo verlauten lässt, seien an seinem nationalen Vorentscheid Veränderungen geplant und soll im Januar des nächsten Jahres stattfinden. Es scheint, als seien diverse Vorrunden und Halbfinals geplant. Auch in Portugal wird ein neues Vorentscheidskonzept angewandt und es gibt erste Gerüchte darüber, dass Cristiano Ronaldos Schwester Katia Aveiro das Land gerne im kommenden Jahr vertreten würde. In ihrer Karriere hat Katia bisher drei Alben unter ihrem Künstlernamen Ronalda veröffentlicht.

Bereits morgen soll beim ukrainischen Fernsehsender NTU eine Art Kanzerduell stattfinden, in der es um die sechs Städte geht, die sich als Austragungsort für den Eurovision Song Contest 2017 beworben haben. Hier sollen über die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Städte diskutiert werden. Welche beiden Vorschläge in die engere Auswahl kommen wird am Donnerstag entschieden, mit der endgültigen Vergabe ist am 1. August 2016 zu rechnen.

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